Schwäbischer Albverein
Ortsgruppe:
Illingen-Schützingen

Nostalgie Wanderung

           Nostalgiewanderung

                             Nostalgiewanderung

                                        Nostalgiewanderung

 

 

Vorwort:

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Liebe Illinger/Schützinger Wanderfreunde. Bevor das Jahr 2011 vorübergeht, bekam ich noch ganz schnell
eine fixe Idee.
 
Wenn man zurückblickt, erinnert man sich ganz gerne an weit entrückte, schöne und interessante Wanderungen,
als man noch jünger und bei den Vereinswanderungen mitwanderte. Dies nehme ich jetzt zum Anlass, immer
wieder mal eine früher geführte Wanderung in der Nostalgiewanderseite zu plazieren. Gleichzeitig dazu sind
dann auch schon mal die Bilder in der Nostalgiebilderseite eingestellt.
 
Vielleicht kann mir jemand noch Wanderinformationen und Bilder oder Dia´s zumailen, sodass die
Wanderungen wieder lebendig werden und auch ein Wanderbericht zusammenkommt, um auch für kommende
Generationen eine Möglichkeit zu bieten, zu sehen was früher im Verein einmal los war.             
 
elke.queitsch@freenet.de
 
Im voraus besten Dank
 
Euer Frieder.
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Nostalgiewanderung:

Zu den 3 Kaiserbergen: Hohenstaufen, Rechberg, Stuifen.

WF.: Werner Kientsch.

Ich kann mich nur noch erinnern, dass wir mit den Auto´s bis nach Oberstaufen fuhren.

Dort parkten wir die Auto´s bei einer Wirtschaft auf einem Parkplatz.

Von da aus führte der Wanderweg ziemlich steil nach oben auf den Hohenstaufen.

Hier lernte ich, dass eine Wanderung immer mit einem Anstieg verbunden sein muss.

Das kapiere ich bis heute nicht. 

Fantastische Aussicht

Auf dem Hohenstaufen hat man eine fantastische Aussicht. (Zuerst die Anstrengung,

dann das Vergnügen!!!!!!).

Leider gibt es dort nur Reste einer geschliffenen Burganlage, trotzdem lohnte sich der

Aufstieg, denn nun ging´s wieder in Richtung Tal, um dann auf einem halbhohen Rücken

zu dem in einiger Entfernung aufragenden Rechberg zu wandern.

Ehemals Vorstand Gerd Bellenbaum

Mit flottem Schritt strebten wir dem Rechberg entgegen, an blühenden Rapsfeldern vorbei,

die zusammen mit dem saftigen grün und den vielfältigen gefärbten Wiesenblumen bunte

Farbtupfer ergaben. Es dauerte wiederrum eine ganze Weile, bis der Rechberg näherrückte.

Auf dem Parkplatz, unterhalb der Rechbergburg.

Auf einem Parkplatz unter dem Rechberg, sammelte sich das Wandervölkchen, um den

Rechberg anzugehen. Ein richtig steiler, aber kurzer Aufstieg war notwendig, um vor den

Toren der Burg zu stehen. Einige schlossen sich einer Führung in der Burg an. Die Anderen

genossen die Aussicht und die Mächtigkeit der gesamten Burganlage.

Ob Herbert seinen Kopf wieder aus der Schießscharte raus bekommt?

Jetzt geht´s wieder weiter. Natürlich hat er seinen Kopf wieder heraus bekommen.

Wer rein kommt, kommt auch wieder heraus.

Barockkirche auf dem Rechberg

Wir sammelten uns, um weiterwandern zu können. Hinter unseren Bauchwänden knurrte es

verdächtig laut. Mit anderen Worten: Bei uns meldete sich der Hunger. Doch ganz soweit

waren wir noch nicht, denn eine schöne Barockkirche war noch auf unserem Wege 

zu besichtigen. Danach begann der Abstieg durch einen herrlichen Buchen u. Eichenwald.

Mit dem letzten Blick auf die Burg Rechberg verabschiedeten wir uns von ihr.

Noch ein kurzer Blick zurück auf die Burg Rechberg

Von nun an ging´s bergab. In Rechberg kehrten wir in einer gemütlichen Wirtschaft ein und so 

wie ich mich vage erinnere, hat es uns gut geschmeckt. Nach einem Aufenthalt von 1 1/2 Stunden

trabten die Wanderer wohl genährt über Wiesen und Felder und über Berg und Tal in Richtung

Hohenstaufen zurück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
Landgaststätte mit guten Wildgerichten in Rechberg.
 
Wir erfreuten uns über die Aussichten, und auch darüber, dass Petrus uns

wohl gesinnt war, denn es war weder zu heiß, noch zu kühl, einfach schön.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Über Berg und Tal

Zwischendurch war immer noch Zeit für eine kleine Pause auf einer Bank für unsere Frauen.

Auf den Gesichtern war von Anstrengung nichts zu merken, ganz im Gegenteil.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da ist einer Hahn im Korb

Bald fanden wir uns auf unserem Auto Parkplatz ein. Noch eine kurze Absprache und

die Kolonne fuhr mit Vollgas: "Ab in die Heimat".

Noch eine kleine Absprache und ab geht´s in die Heimat.

Ein jeder war der Meinung, dass wir bei herrlichem Wetter und einer sehrgut ausgewählten

Wanderroute, eine überaus interssante und abwechslungsreiche Waderung erlebt haben.

 

Danke Werner!                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         

 

Nachwort: Rechberg und auch die Burg Rechberg hat nichts, aber auch garnicht´s mit Heribert Rech, dem Landtagspolitiker zu tun. Ehrlich!!!

 

Ein Versuch die Wanderung von damals nachzuvollziehen.

Leider sind die Dia´s schon etwas verbleicht.

Sie wurden von mir digitalisiert.

Sorry, Euer Frieder.