Schwäbischer Albverein
Ortsgruppe:
Illingen-Schützingen

Wilhelma

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Wilhelma

  Besuch in der Wilhelma
Wanderführer: Heinz Luff
Am 20. August 2014
 Ortsverein Illingen-Schützingen
Danke, für Deine Idee die Wilhelma zu besuchen.            
 Das Begrüßungskommiteé.
Die Urlaubswanderung
 
Endlich August und damit Urlaubszeit!
 
Ein Blick auf unseren Wanderplan, da war doch eine Wanderung vorgesehen? Klar, Wanderführer Heinz zeigt uns wieder mal unsere Landeshauptstadt Stuttgart. Richtig geraten, dieses Mal besuchten wir die Wilhelma mit 25 Personen.

Per Bahn und Straba erreichten wir Stuttgart und die Wilhelma. Als wir den Eingangsbereich betraten warteten jede Menge Besucher an den Kartenhäuschen. Wir hatten das Glück und wurden gleich durch die Eingangspforte geschleußt. Hier bildeten sich 2 Gruppen. Es sollte eine schnelle und eine langsamere Gruppe werden, aber schon nach kurzer Zeit stellte sich heraus, dass bei 25 Personen unterschiedliche Interssensgebiete vorhanden waren und so verteilten sich die 25 Personen auf der gesamten Gartenanlage.

Es hat sich viel getan und verändert in der Wilhelma. Manches ist dazugekommen, oder umgestaltet, vieles ist noch wie früher, aber  der Reiz der Anlage wurde deutlich gesteigert.

Es wäre zuviel, wenn man hier im Bericht auf die vielen Sehenswürdigkeiten eingehen würde. Deshalb lasse ich in diesem Bericht lieber die Bilder sprechen. 

Fischreiher als Zaungäste Koi Fische Passionsfruchtblüte
 Im Kakteengarten  Interessante Blüten  Sieht aus wie eine Orchidee
 
 Das Kakteenhaus  Bei den Fuchsien  Eine zutrauliche Ente
Nochmals das Kakteenhaus Schön begrünter Rundgang  Der gepflegte Park
Jede Menge Fische Da muss man genau hinsehen Der Drachenfisch
 
Die Zeit verging wie im Fluge. Um 12:00 Uhr wollten wir uns zum Mittagessen im Zoolokal treffen. Alle erschienen auch pünklich dort. An der SB- Theke gab es typische schwäbische Hausmannskost. Nudeln mit Käse überbacken mit Tomatensoße, die man bei manchen am Hemd, oder Hose wiederfinden konnte. Wohl gestärkt gingen wir den Zweiten Teil der Wilhelma an. Bären, Wölfe, Kamele, Elefanten, Nashörner und Affen wollten auch noch besichtigt werden.
 
 Echsen mit Stachelschwanz 4 Flughunde im Schmetterlingshaus  Wunderschöne Schmetterlinge
 
Minikakteen  Parkanlage   Einfach schön gestaltet
Teichpflanzen Wilhelma Teilansicht Verabschiedungskommiteé
     
Teilansicht des Kakteenhauses Wasserfall im Schmetterlingshaus Hier geht´s zu den Bären
 
Oben auf dem Berg waren die Bären auf weichen Sohlen unterwegs im Gehege. Wölfe lagen faul in Ihrer Umzäunung. Die Elefanten zeigten uns Ihren Rücken und ein Nashorn versteckte sich in seinem Wasserbecken. Das High Light waren aber die kleinen Bonobos, die ihre Trainerin buchstäblich in Atem hielten und in wilder Jagd durch ihren Parcour jagten, um im selben Moment der Trainerin von hinten um den Hals fielen. Da hätte ich gerne ein paar Bilder geschossen. leider war der Andrang dort so groß, dass es für mich unmöglich war, auch nur ein vernünftiges Bild in die Kamera zu bekommen.

Nach einer kleinen Ruhepause auf einer zufällig frei gewordener Parkbank, packten wir unsere Siebensachen und pilgerten in aller Ruhe Richtung Zooausgang. Hier war der Sammelplatz und pünklich um 16:00 Uhr verließen wir die Wilhelma, schlenderten zu unserer Straba- Haltestelle. Bald schon kam eine völlig überfüllte Straba, in der wir eng aneinander gedrängt, die Fahrt bis zum Hauptbahnhof wohlbehalten überstanden. Der IRE nach Karlsruhe wartete auch schon. In Vaihingen- Enz war der Ausstieg der Illinger Wanderer, während Frieder mit seiner Frau in Mühlacker in den RE nach Bruchsal umstiegen. Der Rest war reine Formsache (Wir kamen gut in Bruchsal an).

Fazit: Es war ein schöner Tag und für viele von uns war es ein Erlebnis, weil wir schon lange einmal die Wilhelma besuchen wollten, aber die Zeit dafür nicht vorhanden war.

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